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Medien + Berichte 2017/2016/2015/2014


 

 Landesmeisterschaften Gerätturnen

 

Einen super erfolgreichen Abschluß vor der Sommerpause haben unsere Turnerinnen bei den

Landesmeisterschaften am 17. Juni in Halle abgeliefert.

Hierfür hatten sich in der Altersklasse P6 bei den Regionalkreismeisterschaften Tabea Zoerner

und Annelena Kuna qualifiziert.

Begonnen wurde mit der Übung am Barren, die von Tabea super gemeistert wurde. Dafür wurde

sie mit einer sehr guten Wertung (wie sich später raus stellte die höchste Wertung des Tages

an diesem Gerät in der Altersgruppe P6) belohnt. Die Motivation dadurch war super und auch die

Übungen am Balken, Boden und der Sprung wurden sehr gut und konzentriert geturnt.

Für Annelena lief der Beginn am Barren nicht ganz so gut, so dass ihr ein wenig die Motivation

für die Übungen an den anderen Geräten fehlte.

Die Hoffnung auf einen Podestplatz war groß und demzufolge auch die Spannung bei der Siegerehrung.

Und tatsächlich wurden alle Mühen und ein sehr ehrgeiziges Training belohnt. Tabea konnte den

Landesmeistertitel für den PSV 90 nach Dessau holen. Die Freude über die Goldmedaille und den

Landesmeistertitel war bei allen riesig. Annelena erreichte auch einen guten 9. Platz.

In den Finalen an den einzelnen Geräten dominierten wieder die Mädels vom PSV 90. Tabea konnte sich

noch 3 Gold- und eine Bronzemedaille (Balken) abholen. Annelena freute sich über die Goldmedaille am

Balken. Das war für sie ein sehr versöhnlicher Abschluß für einen nicht so guten Start.

Die Turnerinnen in den anderen Altersgruppen turnten ebenso einen guten Wettkampf und erreichten

folgende Platzierungen:

P7 - Mehrkampf - 14. Platz Jana Vogel und 25.Platz Anne Anton

Jugend LK 4 - 28. Platz Mara Purschke

Jugend LK 3 - 17. Platz Kathleen Wege

Ein besonderer Dank geht an die Trainerinnen Angela, Galina und Stephi, ohne die dieser Erfolg nicht möglich

gewesen wäre.

 

Natürlich fand die Landesmeisterschaft am 17. Juni auch parallel für die Turner statt. Hier konnte ebenso ein

Landesmeistertitel für den PSV 90 nach Dessau geholt werden. In der Altersgruppe Erwachsene LK 3

holte sich Matthias Schultz die Goldmedaille und damit den Landesmeistertitel.

In den anderen Altersklassen wurden auch noch ein paar Medaillen erturnt, so dass es auch hier ein erfolgreicher

Wettkampftag war. Es wurden folgende Platzierungen belegt:

AK 8 Mehrkampf - 3.Platz Evan Lattisch und 5.Platz Sebastian Glöckner
Finale - 3 Silber, 4 Bronze Evan Lattisch und 4. & 6. Platz Sebastian Glöckner

Kinder LK 3 - Finale - 2x 4.Platz Oliver Kaniuth und 2x Gold Hannes Otto Klein

Jugend LK 3 Mehrkampf - 7.Platz Hermann Recke, 8.Platz Tom Anton und 9.Platz Tim Uhlenhaut
Finale - Bronze Tom Anton, Silber und Bronze Tim Uhlenhaut und Bronze Hermann Recke

 


 

 

 

Floorball-Deutsche Meisterschaft Doppelte Buspanne macht Heimfahrt zum Geduldsspiel – Quelle: http://www.mz-web.de/27784876 ©2017

 

Schriesheim -

Nach dem großen Triumph folgte das Pech: Die U-17-Floorballer des PSV 90 Dessau haben am Wochenende den Deutschen Meistertitel geholt und dies ausgiebig gefeiert. Die Heimfahrt nach Dessau aber geriet zum Geduldsspiel.

Am Sonntag kam der Bus nur bis zum Ortsausgangsschild von Schriesheim. Am Ende half die Feuerwehr: In Absprache mit dem Bürgermeister wurde in der Mehrzweckhalle ein Notquartier eingerichtet. Am Montag ging es weiter.

Aber nur bis Weimar. Dort verhinderte ein Platten am Bus die Heimfahrt. In Mellingen am Aral Autohof mussten Team und Betreuer auf einen Ersatzbus ausharren, der gegen 16 Uhr eintraf.

Am späten Abend wurde Dessau erreicht - und dort schon mit einem Plakat begrüßt: "Endlich ist der Deutsche Meister U 17 daheim".

Sportlich war die Meisterschaft ein glatter Durchmarsch -  mit fünf Siegen in fünf Spielen. Erst wurde die SG Tetenbüll/Wyk mit 11:8 besiegt, dann folgten der VfL Red Hocks Kaufering (6:5), SSF Dragons Bonn (12:5) und im Halbfinale der TSV Tollwut Ebersgöns (8:4).

Im Finale trafen die Black Wolves auf den Gastgeber und amtierenden Meister - Floorball Schriesheim. Nach einem 0:2-Rückstand entwickelte sich ein Schlagabtausch, den Dessau am Ende knapp mit 5:4 für sich entschied.

Nach dem Schlusspfiff rannten dann Spieler, Trainer und Fans aufs Spielfeld. „Ich wusste gar nicht wohin“, beschreibt Sascha Marquardt, „alles war so emotional, einfach unbeschreiblich.“ (mz/jl)

– Quelle: http://www.mz-web.de/27784876 ©2017

Schriesheim -

Nach dem großen Triumph folgte das Pech: Die U-17-Floorballer des PSV 90 Dessau haben am Wochenende den Deutschen Meistertitel geholt und dies ausgiebig gefeiert. Die Heimfahrt nach Dessau aber geriet zum Geduldsspiel.

Am Sonntag kam der Bus nur bis zum Ortsausgangsschild von Schriesheim. Am Ende half die Feuerwehr: In Absprache mit dem Bürgermeister wurde in der Mehrzweckhalle ein Notquartier eingerichtet. Am Montag ging es weiter.

Aber nur bis Weimar. Dort verhinderte ein Platten am Bus die Heimfahrt. In Mellingen am Aral Autohof mussten Team und Betreuer auf einen Ersatzbus ausharren, der gegen 16 Uhr eintraf.

Am späten Abend wurde Dessau erreicht - und dort schon mit einem Plakat begrüßt: "Endlich ist der Deutsche Meister U 17 daheim".

Sportlich war die Meisterschaft ein glatter Durchmarsch -  mit fünf Siegen in fünf Spielen. Erst wurde die SG Tetenbüll/Wyk mit 11:8 besiegt, dann folgten der VfL Red Hocks Kaufering (6:5), SSF Dragons Bonn (12:5) und im Halbfinale der TSV Tollwut Ebersgöns (8:4).

Im Finale trafen die Black Wolves auf den Gastgeber und amtierenden Meister - Floorball Schriesheim. Nach einem 0:2-Rückstand entwickelte sich ein Schlagabtausch, den Dessau am Ende knapp mit 5:4 für sich entschied.

Nach dem Schlusspfiff rannten dann Spieler, Trainer und Fans aufs Spielfeld. „Ich wusste gar nicht wohin“, beschreibt Sascha Marquardt, „alles war so emotional, einfach unbeschreiblich.“ (mz/jl)

– Quelle: http://www.mz-web.de/27784876 ©2017

Schriesheim -

Nach dem großen Triumph folgte das Pech: Die U-17-Floorballer des PSV 90 Dessau haben am Wochenende den Deutschen Meistertitel geholt und dies ausgiebig gefeiert. Die Heimfahrt nach Dessau aber geriet zum Geduldsspiel.

Am Sonntag kam der Bus nur bis zum Ortsausgangsschild von Schriesheim. Am Ende half die Feuerwehr: In Absprache mit dem Bürgermeister wurde in der Mehrzweckhalle ein Notquartier eingerichtet. Am Montag ging es weiter.

Aber nur bis Weimar. Dort verhinderte ein Platten am Bus die Heimfahrt. In Mellingen am Aral Autohof mussten Team und Betreuer auf einen Ersatzbus ausharren, der gegen 16 Uhr eintraf.

Am späten Abend wurde Dessau erreicht - und dort schon mit einem Plakat begrüßt: "Endlich ist der Deutsche Meister U 17 daheim".

Sportlich war die Meisterschaft ein glatter Durchmarsch -  mit fünf Siegen in fünf Spielen. Erst wurde die SG Tetenbüll/Wyk mit 11:8 besiegt, dann folgten der VfL Red Hocks Kaufering (6:5), SSF Dragons Bonn (12:5) und im Halbfinale der TSV Tollwut Ebersgöns (8:4).

Im Finale trafen die Black Wolves auf den Gastgeber und amtierenden Meister - Floorball Schriesheim. Nach einem 0:2-Rückstand entwickelte sich ein Schlagabtausch, den Dessau am Ende knapp mit 5:4 für sich entschied.

Nach dem Schlusspfiff rannten dann Spieler, Trainer und Fans aufs Spielfeld. „Ich wusste gar nicht wohin“, beschreibt Sascha Marquardt, „alles war so emotional, einfach unbeschreiblich.“ (mz/jl)

– Quelle: http://www.mz-web.de/27784876 ©2017

 

 

Floorball-Deutsche Meisterschaft Doppelte Buspanne macht Heimfahrt zum Geduldsspiel – Quelle: http://www.mz-web.de/27784876 ©2017
Floorball-Deutsche Meisterschaft Doppelte Buspanne macht Heimfahrt zum Geduldsspiel – Quelle: http://www.mz-web.de/27784876 ©2017


 

 


Floorball Liga 3 kann kommen !

 

Liga drei kann kommen.doc
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12.-13.11.2016 // PSV 90 Turnhalle // Bilder von Marian Storch

★ PSV-Talente zeigen ihr Können.

Gerhard Vieth, geb. 08.01.1763 und gest. am 18.01.1836 in Dessau, war ein deutscher Lehrer und Turnpädagoge. Er arbeitete vor allem für die Anerkennung einer neuen Körpererziehung. Ihm zu Ehren fand am vergangenem Wochenende mittlerweile zum 22. Mal das Vieth- Gedenkturnen in der Sporthalle des PSV 90 Dessau statt.

Mehr als 130 Talente, darunter auch Teilnehmer aus ganz Sachsen-Anhalt zeigten dabei ihr Können in unterschiedlichen Disziplinen (Reck, Barren, Stufenbarren, Schwebebalken, Ringe, Sprung und Boden).

Auf die Frage, welche PSV-Talente besonders gute Leistungen zeigten, antwortete PSV-Trainer Hagen Hochhäusler: "Für die Kleinsten (ab 6 Jahre) war es teilweise der erste Wettkampf. Sie müssen sich natürlich erstmal an die Gegebenheiten gewöhnen. In den älteren Altersstufen präsentierten sich Annalena Kuna, Tom Anton und vorallem auch Philipp Nebert in herausragender Form." Alle drei Athleten des Turnen PSV90 Dessau sind übrigens auch aktuelle Landesmeister. 




 



 


 


 

 


 

 



 

 


 

 


 

 


 

 

Bilder der Turnveranstaltung finden Sie hier:
https://www.facebook.com/media/set/?set=a.968860416517246.1073742554.551143421622283&type=3

 



 


 

 


 

 


 

 

 


 


 

 


 

 


 

 


 


 

 


 

 



 




 



 




 

 




 Weitere Berichte findet ihr im Medienarchiv